Talente entdecken - Grundschule in den Rollbergen

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Talente entdecken

Unsere Schule
Wir fördern einmal die Woche am Nachmittag Kinder mit besonderen Begabungen in den 

Bereichen Literatur / Kunst und Mathematik / Naturwissenschaften

Im Rahmen dieser beiden Projektgruppen gibt es ein kreatives Angebot für alle Teilnehmer. 

Im Augenblick nehmen wir am Projekt „ZasterMaster“ der Berliner Volksbank teil. 

Wir verwandeln die Schule einen Tag in ein Restaurant.

Begabungsförderung an Grundschulen mit heterogener Schülerstruktur soll ein Mittel sein, 

um den Schülern einen positiven Anreiz für Leistung und Engagement zu geben,

einen Gegenpol zum Fokus auf die Förderung benachteiligter Schüler zu setzen,

die Anzahl von Gymnasialempfehlungen zu steigern,die Attraktivität der Schule zu erhöhen,

der Schule ein Alleinstellungsmerkmal zu geben,Integration zu schaffen.

FALKE steht für Förderung durch alternative Literaturbearbeitung zur Kompetenzentwicklung des Erzählens.

Es steht für das Konzept, innerhalb einer heterogenen Schülerschaft mit verbreiteten

Defiziten in der Sprachbildung, Sprach- und Leselust sowie entsprechende Kompetenzen bei

begabten Grundschulkindern im Rahmen eines speziellen Förderunterrichts zu wecken und

zu entwickeln. Durch die Umsetzung dieses Ansatzes innerhalb der Ganztagsbetreuung wird

gleichzeitig ein Signal in die Schülerschaft gegeben, dass Förderunterricht interessant und

reizvoll sein kann. Der sich für die Schüler ergebende Anreiz, Teilnehmer eines solchen

Unterrichts werden zu können, kann gute Auswirkungen auf den Förderunterricht für

leistungsschwächere Schüler haben. Das Projekt FALKE an unserer Schule findet wöchentlich in 2 Schulstunden statt.

Seit 2010 gibt es den literarisch-künstlerischen Kurs. Wegen der positiven Renonanz 

der Schüler/innen und ihrer Eltern wurde eine Idee für eine zweite Gruppe entwickelt. 

Diese begann im Winter 2011/2012 für Schülerinnen und Schüler mit der Arbeit im Bereich Mathematik und Naturwissenschaften.

Auch hier werdenAnlässe geschaffen, bei denen sich die Kinder Naturphänomene

erarbeiten. Die Vielfalt der Inhalte ist schier grenzenlos. Im Mittelpunkt der Arbeit steht das

Experimentieren, das logische Denken und das Erarbeiten von Gesetzmäßigkeiten. 

Mit Hilfe von Versuchsanleitungen, Fragestellungen und Beobachtungen

kommen die Schülerinnen und Schüler zu Erkenntnissen, die das Leben verständlicher

machen. Außerdem können die Kinder eigenen Fragestellungen nachgehen und ihre

Ergebnisse präsentieren. Diese Unterrichtsform zeichnet sich durch ein hohes Maß an Handlungsorientierung aus.

Zu Projektbeginn gab es viele Fragezeichen. Wir wussten nicht, ob die Idee von Schülern und

Eltern angenommen wird. Schließlich kommen die Kinder am Nachmittag nach dem

Unterricht freiwillig und sollen noch mehr lernen. Aus dem „Sollen“ ist ein „Wollen“

geworden. Der Anreiz, zu den „guten Schüler/innen“ zu gehören,ist groß. Die Arbeit mit

einem Partner oder in einer Kleingruppe wirkt sich positiv aus. Es gibt keine Konkurrenz.

Man lernt Menschen aus anderen Klassen kennen und schätzen. Aus der Sicht der Autorin

haben sich die sozialen Kompetenzen während der Projektarbeit vertieft.

Auch die Eltern zeigen eine enorm positive Resonanz. Sie wollen, dass ihre Kinder eine

gelungene Schullaufbahn verfolgen und sich weiterentwickeln. Bei Versammlungen

erscheinen in der Regel über 75% der Eltern. Dies ist für unsere Schule eine erstaunliche

Quote. Gerade in Wohnvierteln besonderer Prägung sind diese Eltern wichtig 

für das Schulklima und die Zusammenarbeit mit der Schule.

Jedes Jahr findet eine Exkursion an einen besonderen Ort in unserer Republik statt. 

Dort gibt es eine Vielzahl an Herausforderungen, die im normalen Schulalltag nicht möglich sind. 

Das Ziel ist es, Herausforderungen anzunehmen, Grenzen zu erfahren und diese zu meistern. 


 
 
 
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